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Die ersten PDAs

Im Jahre 1993 kam offiziell das erste Gerät auf den Markt, das sich als PDA bezeichnen durfte. Der Taschencomputer trug den Namen 880 und wurde von AT&T entwickelt. Nur wenige Monate später kam dann der Amstrad Penpad 600 und etwa ein halbes Jahr später das Newton MessagePad von keinem geringeren als Apple auf den Markt. Die PDAs entwickelten sich in rasanter Geschwindigkeit weiter, sodass bereits 3 Jahre später eines der bekanntesten PDAs im Handel erhältlich war. Der als ehemals Pilot bezeichnete PDA, der heute auf den Namen Palm hört, wurde 1996 von US Robotics vermarktet. Die Bezeichnung Palmtop setzt sich somit aus dem Begriff Laptop und dem Palm zusammen. Beide Geräte sind tragbar. PDAs sind so handlich und klein, dass sie auf einer Handfläche Platz finden. US Robotics hatte also den passenden Namen gefunden. Palm ist das englische Wort für Handfläche.

Die PDAs basieren auf sogenannten Electronic Organizern. Diese wiederum basieren auf programmierbaren Taschenrechnern. Die sozusagen heutigen PDAs hatten also früher eine Tastatur und durften sich, weil sie zu groß waren nicht als PDA “schimpfen”. Die Tastatur war derart groß, dass die Electronic Organizer für den Einsatz unterwegs nur begrenzt einsetzbar waren. Es musste eine neue Möglichkeit zur Bedienung des heutigen PDAs her und so wurde der Touchscreen geboren. Heute sind keine Handhelds mehr mit Tastatur erhältlich. PDAs besitzen – wenn überhaupt – nur einige Funktionstasten.

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