Sogenannte PDAs (Personal Digital Assistants) sind klein, handlich und überaus praktisch, aber auch, wenn sie viele Vorteile mit sich bringen, haben sie gewisse Nachteile in ihrem Gepäck. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Das stimmt, vor allem in Bezug auf die kleinen Taschencomputer. Wer sich ein Gerät angeschafft hat, wechselt es nur ungerne gegen ein neueres Modell aus. Schließlich hat man sich an das kleine Organisationstalent, inklusive aller Macken, gewöhnt. Ältere Modelle haben jedoch den Nachteil, dass sie sehr viel Strom benötigen. Die Akkulaufzeit ist also um ein Vielfaches schlechter als bei neuen Geräten. Das häufige Aufladen des Akkus ist außerdem alles andere als umweltschonend.
Zu Beginn benötigt man immer eine kleine Einarbeitungsphase. Das gilt für neue und alte Modelle. Zunächst muss der Bildschirm eingestellt und eine Schreibübung durchgeführt werden. Damit das Gerät die Handschrift des Besitzers kennenlernt und diese umzusetzen weiß. Alle PDAs verfügen über einen Touchscreen. Die Geräte lassen sich also nur per Berührung und durch bestimmte handschriftliche Kürzel, die erst erlernt werden wollen, steuern. Das größte Problem an den dennoch beliebten Taschencomputern sind Soft- und Hardwarefehler sowie Stromausfall. Durch diese Fehler können wichtige Daten verloren gehen. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Daten auf dem PDA regelmäßig mit einem Computer über eine Synchronisationssoftware abzugleichen.