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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Nachteile von PDAs

Samstag, November 14th, 2009

Sogenannte PDAs (Personal Digital Assistants) sind klein, handlich und überaus praktisch, aber auch, wenn sie viele Vorteile mit sich bringen, haben sie gewisse Nachteile in ihrem Gepäck. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Das stimmt, vor allem in Bezug auf die kleinen Taschencomputer. Wer sich ein Gerät angeschafft hat, wechselt es nur ungerne gegen ein neueres Modell aus. Schließlich hat man sich an das kleine Organisationstalent, inklusive aller Macken, gewöhnt. Ältere Modelle haben jedoch den Nachteil, dass sie sehr viel Strom benötigen. Die Akkulaufzeit ist also um ein Vielfaches schlechter als bei neuen Geräten. Das häufige Aufladen des Akkus ist außerdem alles andere als umweltschonend. Continue Reading…

Vorteile von PDAs

Montag, Oktober 12th, 2009

Die sogenannten PDAs (Personal Digital Assistants) bieten viele Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Die Taschencomputer haben in der Regel ein besonders hohes Speichervermögen, was unter anderem dadurch erzielt wird, das installierte Programme oder übertragene Dateien nur wenig Speicher benötigen. Wem der Speicher aufgrund von Musikdateien oder Videos, die üblicherweise mehr Platz in Anspruch nehmen, zu gering ist, kann sein PDA mit einer Speicherkarte aufrüsten. Ein PDA dient im Allgemeinen als Organisationstalent und verwaltet alle wichtigen Termine, Adressen und Telefonnummern. Besonders gelungen an den kleinen handlichen Geräten sind die verschiedenen Möglichkeiten zur Einstellung der Ansicht, die es erlaubt alle Termine stets übersichtlich darzustellen. Selbstverständlich ist es auch möglich, sich an besonders wichtige Termine akustisch, also per Klingelton oder Weckruf, oder visuell, durch Blinken des Displays, erinnern zu lassen. Eine interne Suche hilft dabei, bestimmte Termine zu finden und gegebenenfalls zu ändern oder zu löschen. Continue Reading…

Die ersten PDAs

Dienstag, September 8th, 2009

Im Jahre 1993 kam offiziell das erste Gerät auf den Markt, das sich als PDA bezeichnen durfte. Der Taschencomputer trug den Namen 880 und wurde von AT&T entwickelt. Nur wenige Monate später kam dann der Amstrad Penpad 600 und etwa ein halbes Jahr später das Newton MessagePad von keinem geringeren als Apple auf den Markt. Die PDAs entwickelten sich in rasanter Geschwindigkeit weiter, sodass bereits 3 Jahre später eines der bekanntesten PDAs im Handel erhältlich war. Der als ehemals Pilot bezeichnete PDA, der heute auf den Namen Palm hört, wurde 1996 von US Robotics vermarktet. Die Bezeichnung Palmtop setzt sich somit aus dem Begriff Laptop und dem Palm zusammen. Beide Geräte sind tragbar. PDAs sind so handlich und klein, dass sie auf einer Handfläche Platz finden. US Robotics hatte also den passenden Namen gefunden. Palm ist das englische Wort für Handfläche. Continue Reading…

Verwendungszwecke von PDAs

Freitag, August 14th, 2009

PDAs bieten viele Nutzungsmöglichkeiten. Unterwegs dienen die kleinen Taschencomputer den meisten Besitzern für die Adress- und Aufgabenverwaltung. In den Handheld lassen sich jederzeit Termine oder neue Adressen und Telefonnummern eintragen und mit dem Computer oder Notebook mittels einer Synchronisationssoftware abgleichen. Ein PDA kann aufgrund seiner vielen Anwendungsoptionen praktisch wie ein gewöhnlicher PC genutzt werden. Auf dem PDA lassen sich Bilder und sogar Präsentationen darstellen. Über den einfach zu bedienenden Touchscreen des Gerätes ist es auch möglich, längere Texte in einer vereinfachten Handschrift schnell zu verfassen. Auf dem Handheld können Dateien erstellt werden, wie Tabellen, Präsentationen oder Texte, die voll mit herkömmlichen Computerprogrammen zur Erstellung dieser Dateien kompatibel sind. Continue Reading…

Was ist ein PDA?

Freitag, Juli 17th, 2009

PDA ist die Abkürzung für Personal Digital Assistant (persönlicher digitaler Assistent). Diese Geräte werden auch als Handheld bezeichnet. Dabei handelt es sich um kleine tragbare Taschencomputer. Diese sind mit einer Vielzahl verschiedener Programme ausgestattet und können auch nachträglich noch durch beliebige Software erweitert werden. Die PDAs besitzen in der Regel ein berührungsempfindliches LC-Display, über welches das Gerät gesteuert wird. Die meisten Handhelds besitzen eine Software für die Textverarbeitung, einen Kalender und eine Software für die Adressen- und Aufgabenverwaltung. Als Textverarbeitungsprogramm dient häufig eine mobile Version von Microsoft Word, die sich aber selbstverständlich auch durch ein anderes Handheld optimiertes Textprogramm ersetzen lässt. Continue Reading…