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	<title>PDA Finder - Das PDA Infoportal</title>
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		<title>Nachteile von PDAs</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sogenannte PDAs (Personal Digital Assistants)  sind klein, handlich und überaus praktisch, aber auch, wenn sie viele  Vorteile mit sich bringen, haben sie gewisse Nachteile in ihrem Gepäck.  Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Das stimmt, vor allem in Bezug auf  die kleinen Taschencomputer. Wer sich ein Gerät angeschafft hat, wechselt  es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Sogenannte PDAs (Personal Digital Assistants)  sind klein, handlich und überaus praktisch, aber auch, wenn sie viele  Vorteile mit sich bringen, haben sie gewisse Nachteile in ihrem Gepäck.  Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Das stimmt, vor allem in Bezug auf  die kleinen Taschencomputer. Wer sich ein Gerät angeschafft hat, wechselt  es nur ungerne gegen ein neueres Modell aus. Schließlich hat man sich  an das kleine Organisationstalent, inklusive aller Macken, gewöhnt.  Ältere Modelle haben jedoch den Nachteil, dass sie sehr viel Strom  benötigen. Die Akkulaufzeit ist also um ein Vielfaches schlechter als  bei neuen Geräten. Das häufige Aufladen des Akkus ist außerdem alles  andere als umweltschonend.<span id="more-11"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Zu Beginn benötigt man immer eine kleine  Einarbeitungsphase. Das gilt für neue und alte Modelle. Zunächst muss  der Bildschirm eingestellt und eine Schreibübung durchgeführt werden.  Damit das Gerät die Handschrift des Besitzers kennenlernt und diese  umzusetzen weiß. Alle PDAs verfügen über einen Touchscreen. Die Geräte  lassen sich also nur per Berührung und durch bestimmte handschriftliche  Kürzel, die erst erlernt werden wollen, steuern. Das größte Problem  an den dennoch beliebten Taschencomputern sind Soft- und Hardwarefehler  sowie Stromausfall. Durch diese Fehler können wichtige Daten verloren  gehen. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Daten auf dem PDA regelmäßig  mit einem Computer über eine Synchronisationssoftware abzugleichen.</span></p>
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		<title>Vorteile von PDAs</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sogenannten PDAs (Personal Digital  Assistants) bieten viele Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen  sind. Die Taschencomputer haben in der Regel ein besonders hohes Speichervermögen,  was unter anderem dadurch erzielt wird, das installierte Programme oder  übertragene Dateien nur wenig Speicher benötigen. Wem der Speicher  aufgrund von Musikdateien oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Die sogenannten PDAs (Personal Digital  Assistants) bieten viele Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen  sind. Die Taschencomputer haben in der Regel ein besonders hohes Speichervermögen,  was unter anderem dadurch erzielt wird, das installierte Programme oder  übertragene Dateien nur wenig Speicher benötigen. Wem der Speicher  aufgrund von Musikdateien oder Videos, die üblicherweise mehr Platz  in Anspruch nehmen, zu gering ist, kann sein PDA mit einer Speicherkarte  aufrüsten. Ein PDA dient im Allgemeinen als Organisationstalent und  verwaltet alle wichtigen Termine, Adressen und Telefonnummern. Besonders  gelungen an den kleinen handlichen Geräten sind die verschiedenen Möglichkeiten  zur Einstellung der Ansicht, die es erlaubt alle Termine stets übersichtlich  darzustellen. Selbstverständlich ist es auch möglich, sich an besonders  wichtige Termine akustisch, also per Klingelton oder Weckruf, oder visuell,  durch Blinken des Displays, erinnern zu lassen. Eine interne Suche hilft  dabei, bestimmte Termine zu finden und gegebenenfalls zu ändern oder  zu löschen.<span id="more-9"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Ein PDA kann unterwegs auch als Diktiergerät  genutzt werden. Die gesprochenen Nachrichten lassen sich in verschiedenen  Formaten abspeichern und auf den Computer übertragen, wo sie dann weiterverarbeitet  werden können. Ferner kann man mit einer dementsprechenden Ausrüstung  mit dem Taschencomputer im Internet surfen. Dazu werden ein PDA mit  integriertem UMTS-Modul und eine SIM-Karte benötigt. Optional sind  im Handel UMTS-SD- und MMC-Karten erhältlich. Damit das Surfen im Internet  oder das Verfassen von langen E-Mails besonders komfortabel ist, lohnt  sich die Anschaffung einer faltbaren Tastatur. Diese besitzt einen integrierten  Ständer für den PDA und dient gleichzeitig als Tasche. Der PDA lässt  sich damit so bequem nutzen wie ein Laptop, mit dem Unterschied, dass  es sich unterwegs in der Tasche tragen lässt und jederzeit griffbereit  ist.</span></p>
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		<title>Die ersten PDAs</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 1993 kam offiziell das erste  Gerät auf den Markt, das sich als PDA bezeichnen durfte. Der Taschencomputer  trug den Namen 880 und wurde von AT&#38;T entwickelt. Nur wenige Monate  später kam dann der Amstrad Penpad 600 und etwa ein halbes Jahr später  das Newton MessagePad von keinem geringeren als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Im Jahre 1993 kam offiziell das erste  Gerät auf den Markt, das sich als PDA bezeichnen durfte. Der Taschencomputer  trug den Namen 880 und wurde von AT&amp;T entwickelt. Nur wenige Monate  später kam dann der Amstrad Penpad 600 und etwa ein halbes Jahr später  das Newton MessagePad von keinem geringeren als Apple auf den Markt.  Die PDAs entwickelten sich in rasanter Geschwindigkeit weiter, sodass  bereits 3 Jahre später eines der bekanntesten PDAs im Handel erhältlich  war. Der als ehemals Pilot bezeichnete PDA, der heute auf den Namen  Palm hört, wurde 1996 von US Robotics vermarktet. Die Bezeichnung Palmtop  setzt sich somit aus dem Begriff Laptop und dem Palm zusammen. Beide  Geräte sind tragbar. PDAs sind so handlich und klein, dass sie auf  einer Handfläche Platz finden. US Robotics hatte also den passenden  Namen gefunden. Palm ist das englische Wort für Handfläche.<span id="more-7"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Die PDAs basieren auf sogenannten Electronic  Organizern. Diese wiederum basieren auf programmierbaren Taschenrechnern.  Die sozusagen heutigen PDAs hatten also früher eine Tastatur und durften  sich, weil sie zu groß waren nicht als PDA &#8220;schimpfen&#8221;.  Die Tastatur war derart groß, dass die Electronic Organizer für den  Einsatz unterwegs nur begrenzt einsetzbar waren. Es musste eine neue  Möglichkeit zur Bedienung des heutigen PDAs her und so wurde der Touchscreen  geboren. Heute sind keine Handhelds mehr mit Tastatur erhältlich. PDAs  besitzen – wenn überhaupt – nur einige Funktionstasten.</span></p>
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		<title>Verwendungszwecke von PDAs</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 19:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PDAs bieten viele Nutzungsmöglichkeiten.  Unterwegs dienen die kleinen Taschencomputer den meisten Besitzern für  die Adress- und Aufgabenverwaltung. In den Handheld lassen sich jederzeit  Termine oder neue Adressen und Telefonnummern eintragen und mit dem  Computer oder Notebook mittels einer Synchronisationssoftware abgleichen.  Ein PDA kann aufgrund seiner vielen Anwendungsoptionen praktisch wie  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">PDAs bieten viele Nutzungsmöglichkeiten.  Unterwegs dienen die kleinen Taschencomputer den meisten Besitzern für  die Adress- und Aufgabenverwaltung. In den Handheld lassen sich jederzeit  Termine oder neue Adressen und Telefonnummern eintragen und mit dem  Computer oder Notebook mittels einer Synchronisationssoftware abgleichen.  Ein PDA kann aufgrund seiner vielen Anwendungsoptionen praktisch wie  ein gewöhnlicher PC genutzt werden. Auf dem PDA lassen sich Bilder  und sogar Präsentationen darstellen. Über den einfach zu bedienenden  Touchscreen des Gerätes ist es auch möglich, längere Texte in einer  vereinfachten Handschrift schnell zu verfassen. Auf dem Handheld können  Dateien erstellt werden, wie Tabellen, Präsentationen oder Texte, die  voll mit herkömmlichen Computerprogrammen zur Erstellung dieser Dateien  kompatibel sind.<span id="more-5"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Darüber hinaus lassen sich für längere  Wartezeiten Spiele, Videos oder Musikdateien auf den PDA übertragen.  Alle, die sich weiterbilden möchten, profitieren von einer Handheld  tauglichen Version des Adobe Acrobat Readers. Mit diesem lassen sich  E-Books anzeigen. Ein PDA kann somit als E-Book-Reader eingesetzt werden.  Selbstverständlich erlaubt die Software es, Schriftgrößen einzustellen  und Lesezeichen anzulegen, was besonders bei Büchern mit vielen Seiten  von Vorteil ist. PDAs der neuen Generation zeigen sogar Bilder in Büchern  an, in die hineingezoomt werden kann, um diese zu vergrößern. Handhelds  mit monotonen Farben erlauben diese Funktion nicht. Über eine externe  Kamera, die optional für PDAs erhältlich ist, kann man außerdem Fotos  machen und diese direkt mit dem Taschencomputer bearbeiten. Wer seinen  Handheld mit einer SIM-Karte und einer UMTS-SD- oder MMC-Karte ausstattet,  kann mit dem PDA auch im Internet surfen. </span></p>
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		<title>Was ist ein PDA?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PDA ist die Abkürzung für Personal  Digital Assistant (persönlicher digitaler Assistent). Diese Geräte  werden auch als Handheld bezeichnet. Dabei handelt es sich um kleine  tragbare Taschencomputer. Diese sind mit einer Vielzahl verschiedener  Programme ausgestattet und können auch nachträglich noch durch beliebige  Software erweitert werden. Die PDAs besitzen in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">PDA ist die Abkürzung für Personal  Digital Assistant (persönlicher digitaler Assistent). Diese Geräte  werden auch als Handheld bezeichnet. Dabei handelt es sich um kleine  tragbare Taschencomputer. Diese sind mit einer Vielzahl verschiedener  Programme ausgestattet und können auch nachträglich noch durch beliebige  Software erweitert werden. Die PDAs besitzen in der Regel ein berührungsempfindliches  LC-Display, über welches das Gerät gesteuert wird. Die meisten Handhelds  besitzen eine Software für die Textverarbeitung, einen Kalender und  eine Software für die Adressen- und Aufgabenverwaltung. Als Textverarbeitungsprogramm  dient häufig eine mobile Version von Microsoft Word, die sich aber  selbstverständlich auch durch ein anderes Handheld optimiertes Textprogramm  ersetzen lässt.<span id="more-3"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Texte lassen sich über den PDA sehr  einfach verfassen. Die Geräte verfügen über eine Handschriftenerkennung.  Damit diese einwandfrei funktioniert und sich der Handheld an die Schreibweise  des Besitzers gewöhnen kann, muss zunächst ein Übungsprogramm durchgeführt  werden, was jedoch in wenigen Minuten bewältigt ist. Danach lassen  sich Texte praktisch so einfach wie auf einem gewöhnlichen Blatt Papier  schreiben. Heute wird der herkömmliche PDA immer mehr durch sogenannte  Smartphones verdrängt. Smartphones sind eine Kombination aus Mobiltelefon  und PDA. Dennoch kann der PDA im Gegensatz zu einem Smartphone gewisse  Vorzüge bieten. Zum einen ist das Display der Taschencomputer für  gewöhnlich viel größer als von einem Smartphone. Außerdem lassen  sich die meisten PDAs nachträglich noch mit einer Kamera und einer  SIM-Karte ausstatten, sodass die Geräte auch zum Telefonieren genutzt  werden können. Überdies sind für PDAs auch faltbare Tastaturen erhältlich,  die so komfortabel zu bedienen sind wie eine QWERTZ-Tastatur vom Computer.</span></p>
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